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Alexander Hollender gewinnt wertvolle Praxiserfahrungen im Bereich E-Mobilität
Die eTruck Tour Germany 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie weit die Elektromobilität im schweren Straßengüterverkehr bereits heute ist — und wir bei Bönders Logistics freuen uns besonders, mit Alexander Hollender einen aktiven Berufskraftfahrer als Teilnehmer dabei gehabt zu haben.
Alexander konnte die Fahrzeuge unter realen Bedingungen testen und seine Erfahrungen aus dem täglichen Transportgeschäft direkt mit den neuesten Entwicklungen der E-Mobilität vergleichen. Als einziger aktueller Berufskraftfahrer unter den Teilnehmern brachte er dabei eine besonders praxisnahe Perspektive ein.
Auf rund 1.400 Kilometern quer durch Deutschland hatte er die Gelegenheit, den Mercedes-Benz eActros 600, den MAN eTGX 20.544 sowie den Scania 40 R intensiv kennenzulernen.
Sein Fazit fällt klar positiv aus:
Die Fahrzeuge überzeugen bereits heute mit hoher Alltagstauglichkeit, modernster Technik, angenehmem Fahrverhalten und beeindruckendem Fahrerkomfort. Besonders die Ruhe im Fahrerhaus, die direkte Leistungsentfaltung und das gesamte Fahrgefühl hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Ladeinfrastruktur für E-LKW in Deutschland weiter ausgebaut werden muss. Umso positiver waren die Erfahrungen an den Standorten von Milence sowie am Inntaler Autohof in Raubling gemeinsam mit Energie Südbayern, wo bereits heute starke Voraussetzungen für elektrischen Fernverkehr geschaffen werden.
Für uns bei Bönders Logistics sind diese Praxiserfahrungen enorm wertvoll. Gerade reale Eindrücke aus dem Alltag helfen dabei, Chancen und Herausforderungen der Elektromobilität fundiert bewerten zu können.
Die ETG 2026 hat gezeigt:
Die Transformation hat begonnen — und sie fährt bereits heute auf unseren Straßen.
